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MusicBee – Neue Bienen braucht das Land!

Jahrelang hatte ich iTunes zum Verwalten meiner Musiksammlung im Einsatz. Eine gute Software, keine Frage! Sie hatte alle wichtigen Funktionen, die man zum komfortablen Verwalten großer Musiksammlungen brauchte. Vor allem die unterschiedlichen Möglichkeiten zum Sortieren der Alben haben mir gefallen! Die Sammlung war auf einer externen Festplatte untergebracht, iTunes mit Datenbank auf dem Rechner installiert. Die Anzahl unserer Computer wurde größer, Bilder von Handys wollten gesichert werden, der Einsatz eines NAS („network attached storage“ oder „Speicher mit Netzwerkanschluss“) wurde notwendig! Damit war es jedoch auch nötig, neben der Musiksammlung auch die iTunes-Datenbank auf das NAS auzulagern da ich von allen Geräten (PC, Laptops) über iTunes auf die Musik zugreifen wollte. Die Programme (iTunes) blieben auf den Rechnern. Am Anfang funktionierte diese Kombination sehr gut – egal an welchem Rechner ich im Netzwerk arbeitete, iTunes griff von überall auf die gleiche Datenbank zu, die Musikauswahl und der Komfort waren gesichert! Ich konnte von jedem Rechner Musik hinzufügen und auch hören! Nun vergrößern sich Sammlungen leider ebenso wie kommerzielle Programme! iTunes hatte inzwischen eine Datenbank von enormer Größe zu bändigen. Und mit jedem Update …

Jetzt reicht´s…

Ich habe mich oft gefragt wann es angefangen hat, das ungute Gefühl, das Misstrauen, die Vermutung dass etwas zwischen uns steht. Ich habe dir vertraut, habe dir meine Geheimnisse anvertraut, meine Leidenschaft, manche meiner schönsten Momente. Heute frage ich mich, warst du das wert, hast du die Tragweite überhaupt verstanden? Ich habe mir oft gesagt, das wird schon noch, gib ihr noch Zeit, irgendwann versteht sie es schon. Heute weiß ich, es interessiert dich nicht, es ist dir nicht wichtig! Unsere Interessen gehen weit auseinander. Ich wollte dass du dich für meine Leidenschaft interessierst, dich hat aber nur meine Zahlungsfähigkeit interessiert! Heute trennen sich unsere Wege, deiner und meiner. Es tut mir leid. Das ist die Realität. Es geht nicht mehr. Ich habe dich angepriesen vor meinen Freunden. So eine müsst ihr haben, die schafft das, die kennt eure Bedürfnisse. Ich habe mich geirrt und stehe nun ziemlich blöd da. Angefangen hat es mit dem Verlust vom Cover Flow! Ich habe es geliebt. Es war, wie in der Plattenkiste kramen, nur virtuell. Dir war es egal, zu sehr …