Alle Artikel mit dem Schlagwort: FiiO X1 II

Black is beautiful – FiiO A5

Ganz schön edel kommt er daher, der portable Kopfhörerverstärker A5 von FiiO. Das Design ist ansprechend mit matter Oberfläche, wahlweise in Anthrazit oder Schwarz ist er etwas kleiner als ein Smartphone. Die klare Aufteilung der Anschlüsse und Schalter ermöglicht die Einhandbedienung in der Tasche – aber wer will dieses wertig verarbeitete Stück schon verstecken… FiiO hat sehr gute Komponenten verbaut die eine Klangverstärkung auf sehr hohem Niveau garantieren. Die Testergebnisse sind überragend. Ein weiterer Geniestreich aus dem Hause FiiO! So wollte ich ihn auch in Szene setzen, schlicht und auf das Wesentliche reduziert. Mattschwarz auf einer reflektierenden schwarzen Oberfläche. Ein paar Streif- und Spitzlichter, mehr braucht es nicht. Der leuchtend rote Ring am zentralen Element, dem Lautstärkeregler zieht den Blick auf sich… Der A5 ist universell einsetzbar, überall dort wo ein Audiosignal für in ears oder over ears verstärkt werden soll wie bspw. an Handys. Das Ausgangssignal kann qualitativ aber nie besser werden als das Eingangssignal. Wenn man nun den A5 anstelle von einem Handy mit einem Hi-Res Player wie dem FiiO X1 II kombiniert und MP3 mit geringer Auflösung durch verlustfreie …

Yes – Tales from Topographic Oceans

Erscheinungsdatum war der 7. Dezember 1973 – Als man Musik noch in die Hand nehmen konnte, ich meine die Zeit als Tonträger noch LP hießen, war es immer ein ganz besonderer Moment, ein Doppelalbum in den Händen zu halten. Es war viel schwerer als ein normales Album und die Außen- und die Innenseite ergaben oft ein zusammenhängendes Bild. Ehrfürchtig war der Moment des ersten Öffnens. Manche Platten waren auch als Alben gestaltet mit nur einer LP. Vielleicht kommt auch daher die Bezeichnung „Album“? Man hielt ein Bild in den Händen von über 60 x 30cm , 1A Druck mit jeder Menge Musik darin! Ich habe es geliebt. Vinyl hatte (und hat) eine Spielzeit von ca. 25min je Seite. Und jetzt kommt ein Album mit vier(!) Stücken auf vier Albumseiten – Ich habe das Album Ende der Siebziger zum ersten mal gehört. Es war neu, ungewohnt und ich war 15 oder 16 Jahre alt und „geflasht“, wie man heute sagen würde. Dieses Hörerlebnis hat meinen Musikgeschmack entscheidend geprägt. Dieses Album ist genial und zeitlos! Nebenbei habe ich nach einem Audioplayer gesucht, der …