Fotografie, Reise
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Dresden – Alte Liebe rostet nicht

Vom 23. bis 25. März war ich – das erste mal seit vielen, vielen Jahren – wieder einmal in Dresden. Ich habe meine Frau begleitet und meine Schwiegermutter, die beide an einem Kalligraphie-Kurs teilgenommen haben. Ergebnisse und einen kleinen Beitrag gibt es hier! Die Idee war simpel, wir haben uns eine Ferienwohnung gemietet und während die Frauen an drei Tagen fleißig schreiben üben 😉  konnte ich die Stadt neu entdecken und viel fotografieren.

Vor 35 Jahren war ich oft in Dresden. Meistens auf der Durchreise mit Freunden ins Elbi zum Boofen, manchmal auch länger zum Dixiland-Festival. Die Frauenkirche war damals noch ein Trümmerhaufen!

In der Zwischenzeit habe ich viele andere Städte besucht. Eine wichtige Erkenntnis der Reise: so wie Dresden liegen die bekanntesten von ihnen immer an einem Fluss: London, Paris, Berlin, Prag, Budapest…
Und Dresden hat schon bessere Zeiten in den Medien erlebt – nicht zu Recht wie ich meine! Die Dresdner  sind sehr stolz auf ihre Stadt. Die Frauenkirche steht symbolisch dafür. Erbaut aus alten Steinen (etwa 45%) und neuen Steinen erhebt sie sich wieder inmitten der Altstadt auf dem Neumarkt. Der Ausblick in 67m Höhe über Dresden und das Land ist atemberaubend. So wie die Stadt – wir kommen wieder, vielleicht schon im nächsten Sommer, dann kann man auch draußen mehr unternehmen. Dafür war es eindeutig zu kalt!

3 Kommentare

  1. So eine schöne Serie, so wundervolle Bilder!
    Was für eine Liebeserklärung. In einer Reihe mit London, Paris, Berlin und völlig zu Recht.
    Danke Dir auch für den Ausflug ins Elbsandstein-Gebirge.

    Im Sommer, da möchte ich sehr gerne mitkommen.

  2. Da sind sie ja endlich, deine Dresden-Impressionen! Ich war doch schon so neugierig, wie du dir die Zeit vertrieben hast, während wir fleißig geschrieben haben.
    Sehr schöne Bilder, besonders auch der Weitblick von oben über die Stadt und den Fluss und den attraktiven Wölkchen, ein Postkartenfoto!
    Ins Elbsandsteingebirge wollte ich auch schon immer einmal – du hast mich vorab schon einmal mitgenommen.
    Liebe Grüße Ulrike

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