12tel Blick, Projekte
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12tel Blick – November 2018

Donnerstag, 29. November, 7.30 Uhr. Der Blick nach draußen ist trüb. Nebel liegt über der Fünftälerstadt! 10 Minuten später sehe ich, dass er sich lichtet. Um 8 Uhr habe ich meine Kamera eingepackt und mache mich auf den Weg. Um 8.30 Uhr bin ich an meinem Aussichtspunkt und der Nebel hat sich fast vollständig verzogen. Die Sonne taucht hinter dem Helfenstein auf und hüllt die Hochfläche der Schwäbischen Alb und alles was sich dort oben befindet in warmes Sonnenlicht. Ein kalter Ostwind bläst die letzten Nebelschleier davon und der blaue Himmel lässt sich blicken! – Nicht lang! Die wärmende Sonne lässt über dem kalten, feuchten Boden bald wieder Nebel aufsteigen und taucht die Stadt wieder in trübes Licht. Nach einer Stunde ist das Spektakel vorbei!

Und als nächstes dann das Finale dieser Serie!

12tel Blick, das Projekt von Tabea Heinicker wird fortgeführt von Eva Fuchs.

5 Kommentare

  1. Die Wolken auf deinem Novemberbild machen deutlich, dass deine Landschaft ja auch ein Fluchtpunktmotiv ist! Ah, dieses Bild mag ich sehr, rosa Morgenwolken und die Bergspitzen im Sonnenlicht, ganz toll, lieber Tom!
    Meine diesjährige Entscheidung, einen Blick gen Westen zu wählen, hat meine Erwartungen enttäuscht, ich glaube der Osten bietet mehr an schönem Licht, mal schauen…
    Liebe Grüße Ulrike

  2. Eine sehr schöne Lichtstimmung hast du da noch erwischt! Wenn ich in zehn Tagen bei euch vorbeikomme, werde ich wieder rätseln, aus welchem Blickwinkel der Fünftälerstadt eine Aufnahmen „geschossen“ werden. Ich finde es immer spannend…

    Eine schöne Vorweihnachtszeit!
    Astrid

  3. Hach und wieder mit schönem Licht, schön. Ich muss zugeben, dass mir die Hügel links oben erst jetzt auffallen … 😉
    Schönen Adventssonntag noch
    und liebe Grüße Aqually

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